Beiträge

 
     
Beiträge zur Stadtgeschichte von Herrn Willi Brück, Speyerer Str. 87
 

Weißes Kreuz

Alle, die am 5. November 2007 am Abend nach halb 6 Uhr am "Weißen Kreuz" vorbeikamen, schüttelten den Kopf und sagten: "Wie konnte das nur passieren!" Eine 29jährige Fahrerin war mit ihrem Citroen über die Grünanlage gefahren und mit großer Geschwindigkeit auf den Sockel des "Weißen Kreuzes" geprallt.

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Der „wilde Mann“

Er sieht schon recht mitgenommen aus, der Mann oben in der Nische der Großen Kapellenstraße 21:  großer Schlapphut,  abgehauene rechte Hand, plumper Wanderstock, eng anliegende Jacke, abgetragene Hosen und derbe Stiefel.

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Kirche St. Jakobus  Schifferstadt. 

Über die Gründung der  Kirche und der Pfarrei haben wir keine Gewissheit.  Vieles liegt im Dunkel der Geschichte. Als wahrscheinlich kann angenommen werden, dass diese, bzw. ihre Vorgängerkirche wohl Ende des 7., Anfang des 8. Jahrhunderts entstanden ist.

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Die Heiligen Drei Könige

So viele Jugendliche aus aller Welt unterwegs zu den sterblichen Überresten der Heiligen Drei Könige im gotischen Dom zu Köln! Fassungslos staunten wir ...

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Das Wittkreuz

Am  bekanntesten  wurde  der  Taglöhner  Daniel  Imo,  der am 6. Mai 1876 morgens 6 Uhr den Forst- und Waldhüter  Martin Witt,  45 Jahre alt, erschoss. Wie der Mord geschah und wann der Mörder  im  Zuchthaus  Kaiserslautern  starb ...

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Marienplatz

Wenn man von Speyer kommend auf der Burgstraße Richtung Stadtmitte fährt, sieht man rechts eine gepflegte, Baum bestandene Grünanlage mit einer hohen, schlanken Marienstatue vor zwei alten Linden.  Dieser Anblick ist uns schon so vertraut, dass die jüngeren von uns der Meinung sind, dies  sei schon immer so gewesen.

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Kreuz im Ketzerweg

Wenn Sie, lieber Leser, Schifferstadt Richtung Westen, also auf der Iggelheimer Straße, verlassen und nach dem letzten Haus rechts in den Feldweg einbiegen, stoßen Sie zwischen den Aussiedlerhöfen Emil Magin und Ludwig Schlosser  auf ein weithin sichtbares Steinkreuz.

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Stundensteine in Schifferstadt. 

Welcher Autofahrer beachtet noch die pyramiden-förmigen hellgrauen Steine am Straßenrand?  Es sind nur noch wenige vorhanden:  Der auffälligste an der Straße nach Speyer,  gleich hinter dem Verkehrskreisel. Der zweite  -  im Buschwerk versteckt.

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Die „Adler-Madonna“,  wie sie heute im Volksmund genannt wird,  befindet sich in einer Ecknische des ehemaligen  Gasthauses mit Brauerei „Zum Schwarzen Adler“  an der Ecke der Großen Kapellenstraße/ Kirchenstraße.  Heute ist in diesem Gebäude das Heimatmuseum und die Altenstube untergebracht.

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Die Dachwurz 

Wenn in früheren Zeiten jemand wütend wurde,  standen ihm eine Menge Kraftausdrücke zur Verfügung, um sich Luft zu machen, z.B.:  „Da soll der Blitz dreinschlagen!“ oder: „Zum Donnerschlag!“ oder:  „Zum Donnerkeil!“  Der Blitz hieß also „Donnerschlag“ bzw. „Donnerkeil“.  Als „Keil“ stellte man sich  den Blitz vor, der scheinbar dort einschlug, wo er wollte, mit oft verheerenden Auswirkungen.

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Sonstige Themen
 
Rettich: Scharf und gesund

Wer meint, Rettich eigne sich nur als Rohkost, wird in der Pfalz eines Besseren belehrt. Auf dem alljährlichen Rettichfest im Sommer in Schifferstadt erfreuen Dutzende von Rettichrezepten die Gaumen der Besucher: Rettich blanchiert, gekocht, gebraten, eingelegt ...

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